Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

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Jupp, der Wal
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Jupp, der Wal »

@ snøfille,

warum sollte ein hausarzt nicht in der lage sein sich einblicke ins aktuelle branchengeschehen seiner zunft zu verschaffen? davon mal abgeseen herscht in deutschland schon längst ein ärztemangel, was sich alleine schon aus den immer stärker werdenden schichtdienstbelastung ableiten lässt. du schriebst in einem deiner posts ja selbst dass die ärzt wegen schlechter werdenden arbeitsbedingungen abwandern. Wodurch kommen denn die wohl zustande :shock: :?: :?: :?:
...und zum thema deutschland als rechtsstaat welcher es nicht nötig hat zahlen zu verheimlichen möchte ich mich mal lieber nicht äussern......
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trolljenta
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von trolljenta »

snøfille hat geschrieben: Je mehr abhauen (vorzugsweise Arbeitslose und Frühpensionäre) umso so besser, oder?
nur so wie ich das sehe sind es ja nicht unbedingt in erster linie Frühpensionäre und Arbeitslose sondern in vielen Fällen halt qualifizierte und gut ausgebildete Arbeitskräfte die Deutschland verlassen.

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Frøken Ur
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Frøken Ur »

Hallo,
Die Abwanderung von Informatikern erklärt sich dadurch, dass die in Deutschland keinen Job kriegen, weil der Bedarf zu gering und das Angebot an Informatikern zu groß ist.
Arbeitslosigkeit ist sicher einer der Gründe, nur zeigen diverse aktuelle Artikel (Stern, Spiegel usw.) recht klar, dass es v.a. die gut qualifizierten Arbeitskräfte sind, die auch hier noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, die auswandern!
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Björn-Einar »

trolljenta hat geschrieben:Positiv im norwegischen Programm finde ich, das uns der ganze Talkshowwahn erspart bleibt.
Mag ja sein, dafür nerven die norweg. programme mindestens genauso mit ihren ätzenden ami-comedys und soaps. Von "idol", farmen und ähnlichem pfeffer mal ganz abgesehen.
:kotzuebel:
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von trolljenta »

Björn-Einar hat geschrieben: Mag ja sein, dafür nerven die norweg. programme mindestens genauso mit ihren ätzenden ami-comedys und soaps. Von "idol", farmen und ähnlichem pfeffer mal ganz abgesehen.
:kotzuebel:
auch hier gilt wieder, man muss es ja nicht sehen! Man kann ja auch ab oder umschalten.
Klar gibt es all diesen Mist auch hier, deswegen betonte ich ja das wir wenigstens nur diesen Mist haben und nicht auch noch die x talkshows, gerichtsshows und anderen blødsinn.

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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von pannekakelansk »

@Frøken Ur:
Eben - sonst hätte ich ja auch bleiben müssen immerhin hatte ich zum Zeitpunkt der Auswanderung einen festen Vertrag in der Tasche (Informatiker).

@snøfille
Wenn die Arbeitslosen abwandern heißt das aber nicht nur ein Arbeitsloser weniger sondern auch weniger Kaufkraft und noch weniger Konjunktur im Land aus dem er kam. Denn das Geld was er vorher vom Amt bekommen hat ist ja auch irgendwie für Miete, Lebensmittel usw. draufgegangen. (Nur für Ihn selber mag das in vielen Fällen besser sein - weil auf Dauer Arbeitslos macht auch nicht glücklich(er))
Analog Frührentner - bringt dem Land nichts wenn er abwandert. Denn seine Rente bekommt er weiterhin aus Deutschland aber das Geld ausgeben wird er dann im Ausland.

Hilser

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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von snøfille »

pannekakelansk hat geschrieben:Denn das Geld was er vorher vom Amt bekommen hat ist ja auch irgendwie für Miete, Lebensmittel usw. draufgegangen.
Das mit dem Frühpensionär war nur ein Witz und nicht ernst gemeint.

Die Arbeitslosen bekommen ihr Geld nicht vom Amt, sondern werden durch diejenigen, die arbeiten, finanziert.
Wenn jetzt also die Arbeitslosen abwandern, bliebe letztenendes mehr Kaufkraft für die, die für ihr Geld tatsächlich arbeiten.

Und ist es nicht egal, ob arbeitslose Fachkräfte oder Dumpfbacken auswandern? Für beide ist auf dem Arbeitsmarkt kein Bedarf und beide liegen dem Staat auf der Tasche.

Das mag alles hart klingen, aber das sind eben die Gesetze der Marktwirtschaft :( .
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trolljenta
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von trolljenta »

ja, aber der Punkt ist doch das eben nicht nur "Arbeitslose Fachkräfte und Dumpfbacken" auswandern (letztere kommen in der Regel in einem neuen Land eh nur schwer klar und sind meist nach ein paar Monaten wieder am Koffer packen) sondern auch eine grosse Zahl von qualifizierten Leuten die nicht arbeitslos sind.
Ich zum Beispiel war zum Beispiel auch nie arbeitslos sondern bin freiwillig gegangen und wenn ich halt sehe was für Leute mir über meine Webseite schreiben... Das sind ganz viele die sehr wohl in D-land einen Job haben aber trotzdem das dringende Bedürfnis haben auszuwandern

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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Heli »

snøfille hat geschrieben: Die Arbeitslosen bekommen ihr Geld nicht vom Amt, sondern werden durch diejenigen, die arbeiten, finanziert.
Wenn jetzt also die Arbeitslosen abwandern, bliebe letztenendes mehr Kaufkraft für die, die für ihr Geld tatsächlich arbeiten.

Und ist es nicht egal, ob arbeitslose Fachkräfte oder Dumpfbacken auswandern? Für beide ist auf dem Arbeitsmarkt kein Bedarf und beide liegen dem Staat auf der Tasche.
Sorry snøfille aber mit Marktwirtschaft hat das tatsächlich nichts zu tun. Was Du hier von Dir gibst ist ja sowas von volkswitschaftlich falsch...

Arbeitslose bekommen ihr Geld von der Arbeitslosenversicherung! Und in die haben sie (ist so gesetzlich in D geregelt) vorher oftmals über Jahre hinweg einbezahlt. Das ist eine Versicherungsleistung und keine Umverteilung. Deine Kaufkraft-Argumentation ist Unsinn. Staatliche Transferleistungen haben, sofern sie steuerfinanziert sind, einen Effekt (volkswirtschaftlich auch "Multiplikator" genannt) von 1. D.h. sie sind makroökonomisch neutral. Einfacher? Ob Du ein Brötchen beim Bäcker kaufst oder ein Harz IV-Empfänger von Deinem Geld ist dem Bäcker egal.

Wenn Menschen ihrem Land den Rücken kehren ist das zuerst einmal ein Armutszeugnis für das betroffene Land. Denn mit den Menschen wandert auch auf jeden Fall Humankapital aus. Zu schließen, daß nur untere Schichten auswandern ist in höhstem Maße ignorant und, was Norwegen betrifft, sehr realitätsfern.

Viele Grüße aus dem sonnigen Hunsrück!
snøfille
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von snøfille »

Heli hat geschrieben:Sorry snøfille aber mit Marktwirtschaft hat das tatsächlich nichts zu tun. Was Du hier von Dir gibst ist ja sowas von volkswitschaftlich falsch...!
Ob Marktwirtschaft oder Volkswirtschaft ist Erbsenzählerei. Das eine beinhaltet das andere.
Heli hat geschrieben:Arbeitslose bekommen ihr Geld von der Arbeitslosenversicherung! Und in die haben sie (ist so gesetzlich in D geregelt) vorher oftmals über Jahre hinweg einbezahlt. Das ist eine Versicherungsleistung und keine Umverteilung.
Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass Arbeitslosenversicherung so funktioniert, dass nur das ausgeschüttet wird, was einbezahlt wird! Darüber müsste ich schallend lachen :rofl:
Wenn du jetzt noch behauptest, dass Arbeitslose den Staat nix kosten und volkswirtschaftlich neutral sind, werde ich nochmal meine VWL-Bücher rauskramen und nachlesen!
Heli hat geschrieben:Zu schließen, daß nur untere Schichten auswandern ist in höhstem Maße ignorant und, was Norwegen betrifft, sehr realitätsfern.
Sorry Heli, aber du hast aus meinen Beiträgen etwas rausgelesen, was nicht da stand. Ich habe nie von Unterschichten gesprochen. Viele Arbeitslose sind hochqualifiziert aber vielleicht zu alt oder auf falschem Gebiet qualifiziert oder aber einfach einer von zu vielen Hochqualifizierten.

Und dem Bäcker ist es natürlich egal, wer seine Brötchen bezahlt. Aber vielleicht ja nicht demjenigen, der arbeitet und das Brötchen des Arbeitslosen mitfinanziert?


@ Trolljenta

Natürlich sind auch einige dabei, die in D einen Job hatten. Ist das aber nicht doch eher die Minderheit?
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Björn-Einar
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Björn-Einar »

[quote="snøfille.]Die Arbeitslosen bekommen ihr Geld nicht vom Amt, sondern werden durch diejenigen, die arbeiten, finanziert..[/quote]

Ja, aber in der regel wurde vom arbeitslosen vorher in die arbeitslosen- VERSICHERUNG eingezahlt. Wird er arbeitslos tritt also der versicherungsfall in kraft, fuer die vorher prämienmässig eingezahlt wurde.wie bei jeder anderenVersicherung auch. Das prinzip ist eigentlich dasselbe.

[quote="snøfille]
Wenn jetzt also die Arbeitslosen abwandern, bliebe letztenendes mehr Kaufkraft für die, die für ihr Geld tatsächlich arbeiten..[/quote]

:?:
Im übrigen ist diese denkweise typisch fuer die eliten in politik und wirtschaft. da werden hunderte millionen ausgegeben um arbeitslose fuer den ausländischen arbeitsmarkt zu qualifizieren.Private firmen die versprechen einen darauf sprachl. und kulturell vorzubereiten sind ja seit der jahrtausendwende wie pilze aus dem boden geschossen. Das alles damit diese unützen leute möglichst fuer lange zeit oder ifuer mmer vom deutschen arbeitsmarkt und aus den kassen fuer soziale leistungen verschwinden.
Auf der anderen seite, und das ist wirklich grotesk, wird von eben diesen selbsternannten eliten in polit-talkshows und anderswo ein herzzereissendes lied gesungen, daß deutschland in der zukunft die fach/arbeitskräfte ausgehen werden. Und vor allem fehlen werden um später in die sozialkassen einzuzahlen um diese wieder flott bzw. lebensfähig zu machen.
Schuld daran sind aber die leute die keine kinder mehr machen wollen :spinner: !
Davon abgesehen das weitere globaler wettbewerb und techn. fortschritt immer mehr arbeisplätze ueberfluessig werden lassen.
Wenn man die zahl der arbeitslosen die doch realistisvch gesehen weit ueber 5 Millionen liegt, einzahlen LASSEN würde, währe dieses problem sicher aus der welt , zumindest kleiner.
Das alles ist doch `ne riessengroße verarsche, nichts weiter.
snøfille
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von snøfille »

Hier noch die Ergänzung, dass Arbeitslose nicht nur durch die Arbeitslosenversicherung finanziert wird:

Die Leistungen der Arbeitsförderung (zum Beispiel Arbeitsvermittlung und Arbeitslosengeld) und die sonstigen Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit werden durch Beiträge der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber und Dritter (Beitrag zur Arbeitsförderung) sowie durch Umlagen, Mittel des Bundes und sonstige Einnahmen finanziert. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen den Beitrag zur Arbeitsförderung in der Regel je zur Hälfte.

Quelle: http://www.deutsche-sozialversicherung. ... erung.html
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Heli
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Heli »

snøfille hat geschrieben: Ob Marktwirtschaft oder Volkswirtschaft ist Erbsenzählerei. Das eine beinhaltet das andere. .
Naja, ich wollte eigentlich nicht erbsenzählen, sondern Dich nur darauf hinweisen daß Du falsch liegst.

Und ja das Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung. Du verwechselst das mit dem ArbeitslosengeldII. Das ist ein anderes Thema.

Deine Grundeinschätzung, daß Leute, die in Deutschland schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben auswandern ist weiterhin falsch. Du solltest Dein Deutschlandbild ein wenig korregieren. Weder die Löhne noch der Lebensstandard ist in D höher als in seinen Nachbarländern. Von den Arbeitsbedingungen ganz zu schweigen.

Wenn man davon ausgeht, daß Norwegen einen höheren Lebensstandard hat ist naheliegender, daß bei der Auswanderung eine Positivauslese stattfindet. (Die nehmen hier auch nicht jeden...) Und so kenne ich wesentlich mehr deutsche Ärzte, Ingeneure, Krankenpfleger und Facharbeiter als ungelernte Lagerarbeiter. Und was das Alter betrifft: selten einer davon ist über 30. Mit anderen Worten: was hier stattfindet ist ein Abwandern von Arbeitseliten. In Wissenschaft und Forschung haben wir diesen Phänomen schon seit Jahren.

Wenn nun die jungen Arbeitswilligen und Qualifizierten abwandern, dann kannst Du Dir ja vorstellen wer übrigbleibt.

Grüße aus dem Hunsrück!
Björn-Einar
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von Björn-Einar »

Da könnte man jetzt darüber philosphieren wovon den der arbeitgeber seinen arbeitgeberanteil bezahlt.
Und im endeffekt auch, woher der staat seine zuschuesse nimmt bzw. bekommt. Aber wahrscheinlich in keinem fall von den leuten die arbeitslos GEWORDEN sind, nachdem die meissten sicher mal gearbeitet haben und auch leistung gebracht haben.Und davon hatten arbeitgeber genauso etwas wie auch der staat. Den brutto ist ja eben nicht netto.
Sicher zahlt staat und gesellschaft bei langzeitarbeitslosen und leuten die schlupflöscher gefunden haben sich vom staat alimentieren zu lassen irgendwann drauf.
Aber man kann nicht alle ueber einen kamm scheren.
Ein endloses thema, man denke nur an beamten und politiker die mit ihren extras das staatssäckel ächzen lassen. Von dehnen wandert aber sicher kaum einer aus.
snøfille
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Re: Auswanderer für Fernsehdokumentation gesucht

Beitrag von snøfille »

Björn-Einar hat geschrieben:Ein endloses thema, man denke nur an beamten und politiker die mit ihren extras das staatssäckel ächzen lassen. Von dehnen wandert aber sicher kaum einer aus.
Nun ja, die können ja auch nicht auswandern, weil sie sonst ihren Job verlieren und - zwar für immer! - und im Ausland keinen adäquaten Ersatz dafür finden.

Aber zu behaupten, dass Beamte und Politiker nur den Staatshaushalt belasten, ist auch ein wenig einseitig.
Alle erbringen eine Leistung.
Bei den Beamten muss man noch unterscheiden zwischen Verwaltung (ich denke wir sind uns alle einig, dass der deutsche Verwaltungsapparat viel zu sehr aufgebläht ist und unnötig hohe Kosten verursacht) und Sonstigen wie Polizisten, Lehrer, Richter, usw.
Die letztgenannte Gruppe leistet für die Gesellschaft wertvolle Dienste und es ist nur legitim, dass die Gesellschaft für diese Dienste bezahlt.

Und schon mal drüber nachgedacht,
- dass diese Extras im Laufe der letzten Jahre zum Großteil gestrichen wurden?
- dass Beamte der Willkür des Staates (ihres Arbeitgebers) ausgesetzt sind, was Bezahlung und Versorgung angeht?
- dass Beamte teilweise weniger Rechte haben als "normale" Arbeitnehmer (kein Streikrecht, Gebundenheit an Bund oder Bundesland, keine freie Arbeitplatzwahl, ...)?
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