Herrlich dein alter Reisebericht! Vielen Dank für's Einstellen!
Da erinnert sich man daran, das das Reisen heute schon bequemer ist: Buchen über das Internet und nicht per Post mit Antwortkarte an die Jugendherbergen. Inzwischen muss man auch nicht mehr stundenlang vor den Jugendherbergen stehen, bis sie mal aufmachen... Oder den ganzen Tag im Regen herumwandern, da man die Jugendherbergen früher zwischen 9 und 17 Uhr verlassen musste und sich tagsüber dort nicht aufhalten durfte, da geputzt wurde.
Auch die alten 3-Gang-Räder auf dem Foto am Bahnhof in Finse sieht man dort heute bestimmt nicht mehr!
Aber dein Urlaub war bestimmt trotzdem genauso schön oder sogar erlebnisreicher als heute!
Norwegen mit Bahn und Bus 1997
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Voronwe
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- Registriert: Fr, 26. Okt 2007, 9:08
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Re: Norwegen mit Bahn und Bus 1997
Da ich ja jetzt über Ostern ein bißchen Zeit habe, dachte ich, schreibe ich mal diesen Bericht zu Ende.
Vor etwas mehr als einem Monat das letzte mal etwas gschrieben - es kommt einem vor, als wäre es aus einer komplett anderen Zeit.
Nun ja, getreu dem Motto: #DreamNowVisitLater, hier ein paar alte Eindrücke aus Oslo:
@Fjellpolo: Ja, das war schon was anderes mit dem Buchen damals. Ich würde sagen, es war anders erlebnisreich und ich denke, es ist auch ein Unterschied, ob man eine Reise mit 23 oder 45 macht. Ich glaube, ab 30 ändert sich daß da will man es eher gemächlich angehen lassen - das habe ich zum ersten Mal in Kanada erlebt, und daß ist auch schon wieder 15 Jahre her
12. - 14.8. 1997 - Oslo

Da bin ich also mal wieder in Oslo, das zweite Mal nach 1994. Und ich habe 3 Tage Zeit hier, dann geht es mit dem Nachtzug nach Stockholm.
Nun gut, es ist Sommer, sehr drückendes Wetter, also was tun?
Ich habe mich in den dreit Tagen wohl ziemlich ziellos durch die Stadt treiben lassen, mal hierhin, mal dorthin, die Oslokarte ausgenutzt, vielleicht deswegen einfach ein paar Impressionen von damals.
Zuerst ein bißchen Rathaus und Karl-Johanns-Gate: Summer in the City









Die Wachablösung am Schloß - bei den Temperaturen auch kein Spaß.







Und in den Vigeland-Park: Dort war es bei dem Wetter doch ganz angenehm. Nebenan das Frognerbad war natürlich noch verlockender und wurde von mir auch genutzt. Für die Rutschen mußte man allerdings extra bezahlen















Auch diverse Museen wollten besichtigt werden, u.a. das Munch-Museum, daß aber doch einen etwas depressiven Eindruck hinterließ (und das lag nicht an den aufblasbaren Schreien im Souvenirshop). Aber während meines Besuchs ging ein Gewitterschauer runter, was die Luft doch etwas eträglicher machte.
Bygdøy stand natürlich auch wieder auf dem Programm, und auf der Rückfahrt von dort gab es noch ein Segelschiff zu bewundern.



Dann habe ich mir noch eine Hafenrundfahrt gegönnt, hier kann man mal sehen, was sich seit 1997 verändert hat.






Vor meiner Abreise nach Stockholm ließ ich den Abend dann auf Akkerbrygge ausklingen.




Darstehende Künstler

Vor etwas mehr als einem Monat das letzte mal etwas gschrieben - es kommt einem vor, als wäre es aus einer komplett anderen Zeit.
Nun ja, getreu dem Motto: #DreamNowVisitLater, hier ein paar alte Eindrücke aus Oslo:
@Fjellpolo: Ja, das war schon was anderes mit dem Buchen damals. Ich würde sagen, es war anders erlebnisreich und ich denke, es ist auch ein Unterschied, ob man eine Reise mit 23 oder 45 macht. Ich glaube, ab 30 ändert sich daß da will man es eher gemächlich angehen lassen - das habe ich zum ersten Mal in Kanada erlebt, und daß ist auch schon wieder 15 Jahre her
12. - 14.8. 1997 - Oslo

Da bin ich also mal wieder in Oslo, das zweite Mal nach 1994. Und ich habe 3 Tage Zeit hier, dann geht es mit dem Nachtzug nach Stockholm.
Nun gut, es ist Sommer, sehr drückendes Wetter, also was tun?
Ich habe mich in den dreit Tagen wohl ziemlich ziellos durch die Stadt treiben lassen, mal hierhin, mal dorthin, die Oslokarte ausgenutzt, vielleicht deswegen einfach ein paar Impressionen von damals.
Zuerst ein bißchen Rathaus und Karl-Johanns-Gate: Summer in the City









Die Wachablösung am Schloß - bei den Temperaturen auch kein Spaß.







Und in den Vigeland-Park: Dort war es bei dem Wetter doch ganz angenehm. Nebenan das Frognerbad war natürlich noch verlockender und wurde von mir auch genutzt. Für die Rutschen mußte man allerdings extra bezahlen















Auch diverse Museen wollten besichtigt werden, u.a. das Munch-Museum, daß aber doch einen etwas depressiven Eindruck hinterließ (und das lag nicht an den aufblasbaren Schreien im Souvenirshop). Aber während meines Besuchs ging ein Gewitterschauer runter, was die Luft doch etwas eträglicher machte.
Bygdøy stand natürlich auch wieder auf dem Programm, und auf der Rückfahrt von dort gab es noch ein Segelschiff zu bewundern.



Dann habe ich mir noch eine Hafenrundfahrt gegönnt, hier kann man mal sehen, was sich seit 1997 verändert hat.






Vor meiner Abreise nach Stockholm ließ ich den Abend dann auf Akkerbrygge ausklingen.




Darstehende Künstler
