Kaufmann in Norwegen
Kaufmann in Norwegen
man hört ja viel das in Norwegen viele Fachkräfte gesucht werden wie z. B. Tischler, Maurer und der gleichen. Ich frage mich allerding wie es da mit dem Kaufmann aussieht. hat man da eine Chance was zu finden oder sind die Chancen da eher schlecht
Re: Kaufmann in Norwegen
Tja, Svart, so wie es aussieht, decken die Einheimischen ihren Bedarf an Kaufleuten immer noch selbst.
Jedenfalls hab ich noch nie irgendwo gesehen, dass da was gesucht wird.
Und da ich selber Kaufmann bin, wäre mir das wohl aufgefallen.
Sicher könnte man sich vorstellen, dass der eine oder andere gut einen Exportleiter oder -assistenten einstellen würde, der fliessend deutsch ( da Deutscher ) und auch Englisch spricht, aber du musst auf jeden Fall perfekt norwegisch können. Denn im kaufmännischen Bereich, das weisst du selbst, geht es nur mit Kommunikation.
Also, weitersuchen.
Hilsen
Heico
Jedenfalls hab ich noch nie irgendwo gesehen, dass da was gesucht wird.
Und da ich selber Kaufmann bin, wäre mir das wohl aufgefallen.
Sicher könnte man sich vorstellen, dass der eine oder andere gut einen Exportleiter oder -assistenten einstellen würde, der fliessend deutsch ( da Deutscher ) und auch Englisch spricht, aber du musst auf jeden Fall perfekt norwegisch können. Denn im kaufmännischen Bereich, das weisst du selbst, geht es nur mit Kommunikation.
Also, weitersuchen.
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Heico
Re: Kaufmann in Norwegen
Bewirb Dich doch bei Lidl, die suchen stændig Leute...
Gruesse aus dem regnerischen Bergen!
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Re: Kaufmann in Norwegen
Ich weiss nicht ob das das Richtige ist. Jedenfalls wäre das nichts für mich, der ich im Außenhandel (genauer: Import) beschäftigt bin. Da wäre ein Jobb bei Lidl an der Kasse sicherlich keine Alternative.Heli hat geschrieben:Bewirb Dich doch bei Lidl, die suchen stændig Leute...
Gruesse aus dem regnerischen Bergen!
Dann bleib ich lieber hier.
Hilsen
Heico
Re: Kaufmann in Norwegen
Ich weiss nicht ob das das Richtige ist. Jedenfalls wäre das nichts für mich, der ich im Außenhandel (genauer: Import) beschäftigt bin. Da wäre ein Jobb bei Lidl an der Kasse sicherlich keine Alternative.
Dann bleib ich lieber hier.
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Heico[/quote]
Es gibt ja nicht nur Kassen bei Lidl. Schließlich muss ja auch jemand den Einkauf und alles andere bewerkstelligen
Dann bleib ich lieber hier.
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Heico[/quote]
Es gibt ja nicht nur Kassen bei Lidl. Schließlich muss ja auch jemand den Einkauf und alles andere bewerkstelligen
Re: Kaufmann in Norwegen
Ja Svart is schon klar, aber diese Art Jobs wird wohl auch nicht gemeint sein, wenn es heisst Lidl sucht ständig Leute.
Zum System Lidl äussere ich mich mal nicht im Detail, das ist ja hinlänglich bekannt.
Hilsen
Heico
Zum System Lidl äussere ich mich mal nicht im Detail, das ist ja hinlänglich bekannt.
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Heico
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Dirk i norge
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- Beiträge: 2352
- Registriert: Do, 13. Jul 2006, 10:57
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Re: Kaufmann in Norwegen
läuft es vieleicht deshalb so Sch**** mit Lidl in Norwegen ?Heico-M hat geschrieben:J
Zum System Lidl äussere ich mich mal nicht im Detail, das ist ja hinlänglich bekannt.
Re: Kaufmann in Norwegen
Das sind zwei paar Schuhe. Das was ich meinte, war, wie Lidl seine Leute behandelt. Sowohl in Deutschland wie auch in Norwegen. Stand ja sogar schon in Aftenposten.
Dass Lidl keinen Erfolg auf dem Markt hat, hat andere Gründe. Dazu gab es in Trolljentas Forum neulich eine Diskussion. Es läuft mehr darauf hinaus, dass Ola Nordmann lieber bei dem bleibt was er schon kennt, auch wenns halt n büschen teurer ist. Nach dem Motto, Was der Bauer nicht kennt.
Aber darf man sich denn noch Kaufmann nennen, wenn man im Supermarkt an der Kasse sitzt (Lidl oder nicht)? Selbst Verkäufer ist doch schon übertrieben. Es wird doch gar nicht verkauft. Es werden Regale aufgefüllt, aufgepasst dass keiner klaut und dem Kunden das Geld abgenommen. Manchmal mit einem Blick als müsste man sagen: Vielen Dank dass ich bei Ihnen einkaufen durfte. Unter "Kaufmann" verstehe ich etwas anderes.
Hilsen
Heico
Dass Lidl keinen Erfolg auf dem Markt hat, hat andere Gründe. Dazu gab es in Trolljentas Forum neulich eine Diskussion. Es läuft mehr darauf hinaus, dass Ola Nordmann lieber bei dem bleibt was er schon kennt, auch wenns halt n büschen teurer ist. Nach dem Motto, Was der Bauer nicht kennt.
Aber darf man sich denn noch Kaufmann nennen, wenn man im Supermarkt an der Kasse sitzt (Lidl oder nicht)? Selbst Verkäufer ist doch schon übertrieben. Es wird doch gar nicht verkauft. Es werden Regale aufgefüllt, aufgepasst dass keiner klaut und dem Kunden das Geld abgenommen. Manchmal mit einem Blick als müsste man sagen: Vielen Dank dass ich bei Ihnen einkaufen durfte. Unter "Kaufmann" verstehe ich etwas anderes.
Hilsen
Heico
Re: Kaufmann in Norwegen
Erfolg ist ja auch ein relativer Begriff...woran mißt man den? Ich denke schon, daß Lidl langsam Fuß faßt in N. Aber das deren größenwahnsinnige Vorstellungen, aufgrund derer sie sich schon in ganz Norwegen Grundstücke gesichert haben, vielleicht so nicht gleich aufgehen, ist dann ein Fehler, der einfach in der objektiven Betrachtung und Bewertung der Marktlage liegt. Und dann bleiben sie natürlich hinter der Erwartung zurück und haben nicht den angestrebten (vermessenen) Erfolg.Heico-M hat geschrieben:Dass Lidl keinen Erfolg auf dem Markt hat, hat andere Gründe.
Aber zurück zur Frage Kaufmann: Eine kaufmännische Ausbildung zu haben, schadet bestimmt nicht und macht das Leben, wenn man sich evt. mal selbstständig machen will, viel leichter. In genau seiner erlernten Branche unterzukommen, wird ohne 100-ige Sprachkenntnisse eher schwierig und höchstens in den größeren Städten möglich sein. Aber es gibt ja noch viele andere nette Jobs...
Grüßlis aus dem viel zu warmen Norden...
vom NarVikinger Christoph
"Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land am Polarkreis (Helgeland)."
frei interpretiert (erweitert) nach einem Zitat von Dr. Ludwig Ganghofer
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