Da werde ich auch noch lange davon zehren. Norwegenurlaub insgesamt ist schon großartig, aber es gibt jedesmal so Tage oder auch nur Momente, die alles noch mal toppen.Der Nigardsbreen hat mich auf meiner diesjährigen Norwegen-Rundreise am meisten beeindruckt.
Arnafjord – Familienurlaub 2014
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Vielen lieben Dank für Euer Lob!

LG Ines
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KaZi
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Danke für die schöne Fortsetzung.
Den Nigardsbreen muss ich mir unbedingt mal anschauen. Hatte bis jetzt nur den Briksdalsbreen gesehen.
Den Nigardsbreen muss ich mir unbedingt mal anschauen. Hatte bis jetzt nur den Briksdalsbreen gesehen.
Gruß Karsten
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"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Noch ein großer Unterschied zwischen Briksdals- und Nigardsbreen außer dem umwerfenden Kaltluftsturm: Am Briksdalsbreen fand ich das Knacken und Knirschen des Gletschers faszinierend und bedrohlich gleichermaßen. Das hat man wiederum am Nigardsbreen leider gar nicht gehört, denn das Schmelzwasser schoss mit so lautem Rauschen unter dem Gletscher hervor, dass alles Andere übertönt wurde. Vielleicht hört man das Geknister ja während einer Gletscherwanderung, aber das haben wir uns ja nicht getraut. Erfahrene Führer hin oder her, dafür hatte ich zuviel Schiss... 
LG Ines
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Mittwoch, 27.08.2014 - strahlender Sonnenschein, Hochstimmung bei den Kindern
Mit leisen Anflügen von Muskelkater stehe ich heute auf, ist aber nicht so schlimm, da für heute wieder ruhiges Rumgammeln angesagt ist. Mein Mann versucht nochmal sein Glück beim Blinkern; ich setze mich mit Bamse dazu, schön auf dem Bootssteg in die warme Sonne. Die Kinder wollen eigentlich Matschen und Kleingetier keschern am kleinen Strand wie schon einige Male zuvor. Heute werden sie, angeregt vom warmen Wetter, aber übermütig: „Mama, guck mal, ich bin hier irgendwie ins tiefere Wasser geraten. Jetzt ist da Wasser in meinen Gummistiefeln…“ Ich ruf mehr so aus Spaß: „Soll ich Euch die Badesachen holen?“, und zu meinem Erstaunen kommt lautes „Jaaaa!!“ zurück. Gesagt, getan; in nullkommanix sind die beiden drin im Fjord! In so kaltes Wasser wären sie daheim freiwillig nicht gegangen…Das begeisterte Gejuchze hat dann noch den Jungen aus dem Nachbarferienhäuschen gleich mit ins Wasser gelockt.

Bamse mischt fleißig mit, ebenso der zweite Hund unserer Vermieter, ein Border Collie, der sich mittlerweile auch immer mal wieder zu uns gesellt.

Leider findet Bamse das nicht so toll und knurrt ihn immer wieder eifersüchtig an. Also bleibt Bamse bei den badenden Kindern und der andere Bello guckt meinem Mann beim Angeln zu.
Mit leisen Anflügen von Muskelkater stehe ich heute auf, ist aber nicht so schlimm, da für heute wieder ruhiges Rumgammeln angesagt ist. Mein Mann versucht nochmal sein Glück beim Blinkern; ich setze mich mit Bamse dazu, schön auf dem Bootssteg in die warme Sonne. Die Kinder wollen eigentlich Matschen und Kleingetier keschern am kleinen Strand wie schon einige Male zuvor. Heute werden sie, angeregt vom warmen Wetter, aber übermütig: „Mama, guck mal, ich bin hier irgendwie ins tiefere Wasser geraten. Jetzt ist da Wasser in meinen Gummistiefeln…“ Ich ruf mehr so aus Spaß: „Soll ich Euch die Badesachen holen?“, und zu meinem Erstaunen kommt lautes „Jaaaa!!“ zurück. Gesagt, getan; in nullkommanix sind die beiden drin im Fjord! In so kaltes Wasser wären sie daheim freiwillig nicht gegangen…Das begeisterte Gejuchze hat dann noch den Jungen aus dem Nachbarferienhäuschen gleich mit ins Wasser gelockt.

Bamse mischt fleißig mit, ebenso der zweite Hund unserer Vermieter, ein Border Collie, der sich mittlerweile auch immer mal wieder zu uns gesellt.

Leider findet Bamse das nicht so toll und knurrt ihn immer wieder eifersüchtig an. Also bleibt Bamse bei den badenden Kindern und der andere Bello guckt meinem Mann beim Angeln zu.
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Donnerstag, 28.08.2014 – strahlender Sonnenschein draußen, tiefdepressive Stimmung in mir drin…
Schon bricht unser letzter Tag am Arnafjord an, meine Laune schleift am Boden. Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal nach Vik, um unseren letzten Einkauf zu tätigen (das schöne Elch-T-Shirt, das mich im Sportgeschäft in Vik seit dem ersten Einkauf so unwiderstehlich anlächelt, muss schließlich doch noch mit). Außerdem brauchen wir unbedingt noch Butter und Käse zur langsamen Entwöhnung für zu Hause. Brunost muss ich nicht noch mal kaufen, habe immer noch an den großen Klotz zu knabbern, den ich ganz am Anfang gekauft habe.
Jedes nun schon vertraute Eckchen wird noch mal fotografiert; mir wird immer mehr bewusst, dass wir nur noch einmal in absehbarer Zeit hier lang fahren werden: Heute nacht auf der Heimreise…
Die Aussicht auf den Sognefjord während der Fahrt nach Vik

Die Einfahrt zum Arnafjord auf dem Rückweg von Vik

Die Straße am Arnafjord entlang


Zurück im Häuschen, stehen das Packen sowie das Saubermachen vor der Abreise an. Wir haben Glück, dass es trockenes Wetter ist: Immer, wenn ich einen Koffer oder eine Reisetasche voll habe, kann ich das Zeug gleich raus vor die Tür stellen, die Männer schleppen es dann hoch zum Auto. So habe ich Platz zum Putzen. Meine Kleine ist auch ganz fleißig, sie trägt die diversen kleinen Teppiche und Läufer hinaus und schüttelt sie aus. Sieht lustig aus, wie die bunten Dinger überm Terrassengeländer hängen. Noch relativ motiviert, schnappe ich mir den Staubsauger. Nach einigen Minuten fängt dieser aber an zu stottern und zu keuchen, alarmiert schalte ich ihn lieber mal wieder aus. Ein Blick unter die Klappe zeigt: Es ist gar kein Staubbeutel drin…
Gründliches Suchen im Häuschen bringt auch keinen Nachschub zutage, so dass mir nichts anderes übrig bleibt, als mit dem Minibesen (so ein Ding mit ca. 1m Stiel) halb gebückt durchs Haus zu krauchen.
Die anschließende Nassreinigung geht mit einem ganz normalen Mopp schon besser vonstatten. Schließlich ist alles verstaut und das Häuschen sauber, das abendliche Prozedere ist das Gleiche wie zu Hause vor der Abfahrt: Die Kinder dürfen zocken bis zum Abwinken und die Eltern horchen ein bisschen an der Couch. Aber nur bis ca. 22 Uhr, dann geht es los mit einer abenteuerlichen Nachtfahrt. Es ist doch noch mal ganz was anderes, die engen Sträßlein mit den vielen Tunneln in tiefster Nacht zu befahren, bin ich froh, dass ich nur Beifahrer bin! Ich habe wieder ein bisschen Fracksausen. Gerade, als mich trotzdem die Müdigkeit übermannen will, kriege ich ein Stück hinter Aurland den vollen Adrenalinstoß: Von einer nicht sehr sanften Bremsaktion werde ich aus dem Halbschlaf hochgeschreckt, denn das schöne Schild „Fare for Sau in Tunnelen“ wird uns nun ganz praktisch erklärt. Jede Menge Schafe haben es sich in einem der vielen Tunnel gemütlich gemacht. Sie sind auch gar nicht beeindruckt von unserem Auto. Ungefähr die Hälfte steht auf, die anderen gucken uns doof an und bleiben liegen. Mein Mann fährt dann ganz langsam an und die Herrschaften stehen wirklich erst auf, als sie fast vom Auto angeschubst werden.

Die nächsten Stunden ist mir nicht mehr nach Schlafen…Wir fahren weiter bis Flå. Dort gibt es einen Bärenpark, für den mit einem riesigen Bärenstandbild auf einem Supermarktparkplatz geworben wird. Direkt neben diesem Riesenbär parken wir und machen ein Schläfchen.
Schon bricht unser letzter Tag am Arnafjord an, meine Laune schleift am Boden. Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal nach Vik, um unseren letzten Einkauf zu tätigen (das schöne Elch-T-Shirt, das mich im Sportgeschäft in Vik seit dem ersten Einkauf so unwiderstehlich anlächelt, muss schließlich doch noch mit). Außerdem brauchen wir unbedingt noch Butter und Käse zur langsamen Entwöhnung für zu Hause. Brunost muss ich nicht noch mal kaufen, habe immer noch an den großen Klotz zu knabbern, den ich ganz am Anfang gekauft habe.
Jedes nun schon vertraute Eckchen wird noch mal fotografiert; mir wird immer mehr bewusst, dass wir nur noch einmal in absehbarer Zeit hier lang fahren werden: Heute nacht auf der Heimreise…
Die Aussicht auf den Sognefjord während der Fahrt nach Vik

Die Einfahrt zum Arnafjord auf dem Rückweg von Vik

Die Straße am Arnafjord entlang


Zurück im Häuschen, stehen das Packen sowie das Saubermachen vor der Abreise an. Wir haben Glück, dass es trockenes Wetter ist: Immer, wenn ich einen Koffer oder eine Reisetasche voll habe, kann ich das Zeug gleich raus vor die Tür stellen, die Männer schleppen es dann hoch zum Auto. So habe ich Platz zum Putzen. Meine Kleine ist auch ganz fleißig, sie trägt die diversen kleinen Teppiche und Läufer hinaus und schüttelt sie aus. Sieht lustig aus, wie die bunten Dinger überm Terrassengeländer hängen. Noch relativ motiviert, schnappe ich mir den Staubsauger. Nach einigen Minuten fängt dieser aber an zu stottern und zu keuchen, alarmiert schalte ich ihn lieber mal wieder aus. Ein Blick unter die Klappe zeigt: Es ist gar kein Staubbeutel drin…

Die nächsten Stunden ist mir nicht mehr nach Schlafen…Wir fahren weiter bis Flå. Dort gibt es einen Bärenpark, für den mit einem riesigen Bärenstandbild auf einem Supermarktparkplatz geworben wird. Direkt neben diesem Riesenbär parken wir und machen ein Schläfchen.
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Freitag, 29.08.2014
Als es langsam hell wird, fahren wir weiter bis nach Oslo. Eigentlich wollte ich sehr gern mal zum Holmenkollen; so oft waren wir nun schon in Oslo, aber die Schanze haben wir immer nur von weitem gesehen. Aber leider haben wir total die falsche Richtung erwischt, nach einigem vergeblichen Hin- und Herfahren landen wir irgendwie immer wieder in denselben Tunneln unter der Stadt. Der Göttergatte hat die Faxen dicke, braucht dringend noch ein wenig Schlaf.
Also suchen wir uns einen ruhigen Parkplatz. Die Kinder schauen auf dem Tablet einen Film und ich spaziere ein wenig in dem Wohngebiet herum, in dem wir gelandet sind. Kurz nach 10 machen wir uns auf Richtung Fährhafen. Dort stellen wir das Auto in die Schlange und laufen zurück in die Stadt für ein spätes Frühstück. Dieses haben wir nicht im Café Sorgenfri (den Namen finde ich einfach toll), aber direkt gegenüber genossen. Und zwar in der Kaffebrenneriet i BoxPark Fjordalleen, Nähe Aker Brygge, da gibt es lecker Kaffee und Backwaren.
Anschließend schlendern wir wieder zurück zum Auto und warten darauf, dass wir aufs Schiff können.
Als sich die Color Magic in Bewegung setzt und Oslo verlässt, ist meine Stimmung auf dem Tiefpunkt. Ich freue mich zwar auf zu Hause, aber dass der lang ersehnte Norwegenurlaub nun endgültig vorbei ist, macht mich fertig. Wie jedes Mal…
Als es langsam hell wird, fahren wir weiter bis nach Oslo. Eigentlich wollte ich sehr gern mal zum Holmenkollen; so oft waren wir nun schon in Oslo, aber die Schanze haben wir immer nur von weitem gesehen. Aber leider haben wir total die falsche Richtung erwischt, nach einigem vergeblichen Hin- und Herfahren landen wir irgendwie immer wieder in denselben Tunneln unter der Stadt. Der Göttergatte hat die Faxen dicke, braucht dringend noch ein wenig Schlaf.
Als sich die Color Magic in Bewegung setzt und Oslo verlässt, ist meine Stimmung auf dem Tiefpunkt. Ich freue mich zwar auf zu Hause, aber dass der lang ersehnte Norwegenurlaub nun endgültig vorbei ist, macht mich fertig. Wie jedes Mal…
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inesmstaedt
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Samstag, 30.08.2014
Heute morgen sind wir nicht so alleine im Café beim Frühstück auf der Color Magic. Aber heute schaukelts auch nicht so…

Nach dem Verlassen der Fähre machen wir noch einen kurzen Schlenker nach Laboe, wo wir uns das Museums-U-Boot ansehen.



Dann geht es endgültig wieder nach Hause. Mit jeder Menge Unterbrechungen durch Stau, der heimische Stress hat uns wieder…

Kurzes Fazit:
Es war wie bisher jedes Mal wunderschön in Norwegen… und viiiieeeel zu kurz... nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, wir werden wiederkommen, sobald es geht!
Ganz grob geplant haben wir, beim nächsten Mal höchstens jeweils 1 Woche an einem Ort zu bleiben und die erste Woche in der Nähe der Atlantikstraße zu verbringen. Mit ein wenig Glück sind es dann wieder drei Wochen Urlaub, schauen wir mal…
Heute morgen sind wir nicht so alleine im Café beim Frühstück auf der Color Magic. Aber heute schaukelts auch nicht so…

Nach dem Verlassen der Fähre machen wir noch einen kurzen Schlenker nach Laboe, wo wir uns das Museums-U-Boot ansehen.



Dann geht es endgültig wieder nach Hause. Mit jeder Menge Unterbrechungen durch Stau, der heimische Stress hat uns wieder…

Kurzes Fazit:
Es war wie bisher jedes Mal wunderschön in Norwegen… und viiiieeeel zu kurz... nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, wir werden wiederkommen, sobald es geht!
Ganz grob geplant haben wir, beim nächsten Mal höchstens jeweils 1 Woche an einem Ort zu bleiben und die erste Woche in der Nähe der Atlantikstraße zu verbringen. Mit ein wenig Glück sind es dann wieder drei Wochen Urlaub, schauen wir mal…
LG Ines
Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Tja, einmal geht jeder Urlaub zu Ende. Ich kann deine leichte "Traurigkeit" verstehen. Aber deine Einstellung - "nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub" ist die beste Medizin dagegen.
Ich bedanke mich für den schönen und ausführlichen und teilweise sehr persönlichen Bericht und die tollen Bilder.
Für die geplanten 3 Wochen im kommenden Jahr drücke ich jetzt schon mal die Daumen.
Gruß
Martin
Ich bedanke mich für den schönen und ausführlichen und teilweise sehr persönlichen Bericht und die tollen Bilder.
Für die geplanten 3 Wochen im kommenden Jahr drücke ich jetzt schon mal die Daumen.
Gruß
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KaZi
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Auch von mir herzlichen Dank für den schönen Bericht. Irgendwie kam mir Einiges sehr bekannt vor. 
Gruß Karsten
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"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Hei,
auch ich möchte mich für den schönen Bericht und die tollen Fotos herzlich bedanken.
Um mit Kazi zu sprechen, auch mir sind bei vielem tolle Erinnerungen "hochgekommen".
Nur das U-Boot in Laboe haben wir noch nicht geschafft, obwohl in Schleswig-Holstein wohnend
Gruß,
turtle69
auch ich möchte mich für den schönen Bericht und die tollen Fotos herzlich bedanken.
Um mit Kazi zu sprechen, auch mir sind bei vielem tolle Erinnerungen "hochgekommen".
Nur das U-Boot in Laboe haben wir noch nicht geschafft, obwohl in Schleswig-Holstein wohnend
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KaZi
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Na dann wird es aber Zeit.turtle69 hat geschrieben:Hei,
auch ich möchte mich für den schönen Bericht und die tollen Fotos herzlich bedanken.
Um mit Kazi zu sprechen, auch mir sind bei vielem tolle Erinnerungen "hochgekommen".
Nur das U-Boot in Laboe haben wir noch nicht geschafft, obwohl in Schleswig-Holstein wohnend![]()
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arippich
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Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Norwegen, das Badeparadies
- das kennen wir auch.
Der Niegardsbreen ist aber ziemlich geschrumpft die letzten 10 Jahre.
2004 sah er noch so aus:

Der Niegardsbreen ist aber ziemlich geschrumpft die letzten 10 Jahre.
2004 sah er noch so aus:

Re: Arnafjord – Familienurlaub 2014
Ja leider ist der Urlaub immer schnell vorbei.........man muss einfach schon für das kommende Jahr planen, hilft ein wenig.
Danke für deinen schönen ausführlichen Bericht und die tollen Fotos.
Danke für deinen schönen ausführlichen Bericht und die tollen Fotos.