Norwegen mit dem Fahrrad

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bayer45
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Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von bayer45 »

Hallo,

ich plane kommenden Jahres Mitte April mit dem Fahrrad (Rennrad) nach Norwegen zu fahren zu meiner Hütte.
Wir sind 3 Radler und planen so ca 150km am Tag zurückzulegen. Dies ist sicher machbar, denn wir 3 haben schon deutlich größere Touren hinter uns.

Wir fahren ohne grosses Gepäck und ohne Begleitfahrzeug.

Die Strecke ist weitgehendst klar. Die 900km bis Kiel bin ich schon mal gefahren, also da sehe ich kein Problem.
Allerdings sehe ich ein paar Probleme auf den anderen 900km und würde gerne eure Meinung wissen.

Wir fahren die Fähre Kiel-Oslo. Mich würde interessieren wie wir von der Fähre kommen.
Also wie lange dauert es mit dem Fahrrad bis wir an Land sind? Von welcher realistischen Zeit können wir ausgehen ab der wir wieder auf dem Rad sitzen werden.

Ich kann die Strecke vom Hafen bis Stadtende Oslo nicht einschätzen.
Wie findet man mit dem Rad durch Oslo durch? Sind da viele Strassen gesperrt wegen Tunnel usw?

Danach kenne ich die Strecke wieder, denn unsere Gruppe ist schonmal den Norwegenmarathon Trondheim-Oslo gefahren, allerdings war da alles geführt.

Wie ist es mit der Beleuchtung am Rennrad? Muss dauerhaft Licht an sein, oder ist das Rennrad wie in Deutschland als Trainingsgerät einzustufen?

Wir wollen übernachten in günstigen Unterkünften, jedoch nicht Hütten und wir wollen natürlich am Abend auch unser Bier trinken (ein Bayer braucht sein Grundnahrungsmittel).
Also wir wollen kein Nobelhotel, sondern eine gute Wirtschaft mit Bierausschank.
Ist das generell möglich entlang der E6 bzw 3 oder sollten wir eher nach Hotels Ausschau halten.

Für alle Tips bin ich dankbar.

bayer45
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Harry132
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Harry132 »

Hallo bayer45,

sorry - aber wenn ich lese Rennrad als Trainingsgerät einzustufen in Deutschland muss ich mich auf jeden Fall "melden":

Soweit mir bekannt gilt das ohne Beleuchtung nur für superleichte Fahrzeuge, also auch ggf. Rennräder - aber nur im Wettkampf. Das heißt, in Deutschland muss jedes Rad im normalen Straßenverkehr nach Straßenverkehrsordnung über eine fest angebaute Beleuchtung, also kein Akku!, verfügen. Auch am Tage. Superleichte Fahrzeuge dürfen auch Akkubetriebene haben - müssen sie dann aber mitführen. Alles andere kursiert immer wieder umher, auch bei sogenannten "Fachleuten", ist meines Wissens aber total falsch!!!!!!!! Sorry wenn ich bei diesem Punkt etwas "heftig" reagiere. Aber ich fahre selbst gerne und viel (Reise-)Rad. Und wenn ich alle die ohne Licht fahrenden sehe, bei z.T. absoluter Dunkelheit, geht mir "der Hut hoch...... :evil: ..." So etwas ist für sich selbst und alle anderen Verkehrsteilnehmer unverantwortlich, in meinen Augen. Und bringt uns Radler immer wieder in ein total schiefes Licht.
Also informiere dich bitte in diesem Punkt noch einmal. Meine obigen Angaben sind nicht ganz exakt, bzw.über den genauen Wortlaut und Inhalt bin ich mir nicht sicher. Auf der WebSite des ADFC wirst du da aber bestimmt hierzu etwas finden.

Im übrigen empfehle ich in Norwegen dringend - wegen möglicher Straßentunnel, eine gute Beleuchtung am Rad zu haben und möglichst noch Reflexwesten zu tragen, zumindest in diesen. Licht muss übrigens am Tage oder außerhalb von Tunneln nicht dauerhaft an sein.
Übrigens in D. wird von der Polizei, auch wenn es an sich falsch ist, eine Akkubleuchtung akzeptiert. In Norwegen wird das wohl nicht anders sein. In diesem Punkt ist meine Meinung auch etwas anders als die offiziell richtige: Ich personlich halte einen Akku besser als eine Dynamo betriebene Lampe die dann ggf. wegen der erforderlichen Kraftaufwendung nicht oder zu spät benutzt wird. Die Straßenverkehrsordnung in D. sieht das aber anders!

Zu deinen Fragen: Ich bin mit dem Rad auch in Oslo von der Fähre gefahren. Man muss halt abwarten wie jedes andere Fahrzeuge auch bis das jeweilige Schiffsdeck "dran" ist. Und fährt dann vom Schiff. Und ist mitten in der STadt.

Wirtschaft mit Bierausschank entlang der E6: Mag es geben, ich habe nicht danach gesucht.

Gruß - und viel Spaß auf Eurer Tour
Harry
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Dieter
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Dieter »

Hej Bayer45,

wenn Du hier mal in den Beiträgen nach den Wetterverhältnissen im April suchst, musst Du hinsichtlich der Wetterverhältnisse auch mit niedrigen Temperaturen, evtl. Frost, sowie zumindest in den Hochebenen ggf. auch mit Schnee und Eisglätte rechnen. Seid Ihr darauf auch ggf. vorbereitet? Im Schnitt werden die Temperaturen zumindest deutlich tiefer sein als bei Euch im April im Süden Deutschlands. So liegt die längjährige Durchschnittstemperatur z.B. in Lillehammer, was ja noch nicht weit nördlich von Oslo ist, mal gerade bei 3°C, und laut langjähriger Statistik gibt es durchschnittlich auch noch 12 Tage mit Schneefall.
Siehe hier.

Entlang der E6 (zumindest direkt an der E6) sind mir keine Wirtschaften/Pensionen aufgefallen, wie wir sie aus D kennen. Hinweise auf Hütten bzw Gästezimmer, alternativ Hotels habe ich dagegen an der E6 schon gesehen. Da Du Dein Bier nicht missen möchtest (und vermutlich auch nicht das fast überall erhältliche Leichtbier trinken möchtest), wirst Du Dich hinsichtlich Übernachtung eher an Hotels halten müssen, die meistens eine entsprechende Schanklizenz haben.

Eine Akkubeleuchtung solltet Ihr auf alle Fälle mitnehmen, gerade wegen der Tunnel. Vergesst auch nicht, den Akku bzw. die Batterien vor Fahrtantritt zu prüfen, die Dingen haben meistens die Angewohnheit, gerade dann den Geist aufzugeben, wenn man sie am meisten braucht. :roll:

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß und eine plattenfreie Fahrt :P

Dieter
Nur 521 km nach Norwegen - aber leider keine Fähre auf dieser Route
hobbitmädchen
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von hobbitmädchen »

Harry132 hat geschrieben:und möglichst noch Reflexwesten zu tragen
Ist auf jeden Fall empfehlenswert! Ich finde es auch super, dass viele Motorradfahrer in Norwegen Reflexwesten tragen. Sieht man vielviel besser.

Høyr ikkje på om dei skrik du er feig. Om kruna di skjelv, så er rota di seig.
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Wick1e
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Wick1e »

Wie ist es mit der Beleuchtung am Rennrad? Muss dauerhaft Licht an sein, oder ist das Rennrad wie in Deutschland als Trainingsgerät einzustufen?

Eine einstufung als "Trainingsgeraet" gibt es nicht.
Alle Fahrraeder sind Fahrzeuge.

Sie muessen offiziell folgende sachen haben:

-zwei unabhaengige Bremsen, eine fuer Vorderrad, eine fuer Hinterrad

-klingel

-roter Rueckstrahler hinten

-gelbe oder weisse Rueckstrahler an den Pedalen (vorne und hinten), bei "Klickpedale" duerfen diese auf der Kurbel seien

-bei dunkelheit hinten rotes Licht und/oder blinkendes rotes Licht

-bei dunkelheit vorne weisses oder gelbes Licht und/oder blinkendes weisses Licht

-bei blinkendem Licht muss eine Frequenz von 120 Blinks pro Minute seien

-das Licht muss in einem Abstand von 300m sichtbar seien und fest am Fahrrad seien (keine Stirnlampe!)

Weisser Rueckstrahler vorne oder Rueckstrahler in den Speichen sind nicht vorgeschrieben.
Wie die Stromversorgung gemacht wird ist auch nicht vorgeschrieben (Dynamo, Akku).

In der Praxis brauchst du aber nur die Bremsen und Licht bei Dunkelheit (und es fahren genuegend ohne Licht).
Die Polizei sagt nichts. Ich hab am Rennrad, ausser den Bremsen, nichts von dem obengenanten.

Licht ist Ratsam mit zu nehmen (Tunnels, Nebel, schlechte Sicht, starker Regen,...).
hobbitmädchen
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von hobbitmädchen »

Ich wuerde die ganze Lichtdiskussion nicht einfach nur darauf beziehen, ob die Polizei sonst Probleme macht und man ggf. zahlen musst, sondern ich wuerde in allererster Linie an die eigene Sicherheit denken. Gerade bei den norwegischen Licht- und Wetterverhæltnissen wuerde ich beim Radfahren immer Licht und Reflexweste empfehlen. Es geht darum von Autofahrern etc. gesehen zu werden und nicht ob mir die Polizei ærgert macht.

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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Harry132 »

....noch einmal ich :D

Ich lese gerade Mitte April. Willst du da auch über das Dovrefjell ? Falls ja, dort oben ist um diese Zeit noch Winter. Als ich über dieses radelte, ich meine so Juni und Ende August, gab es extrem starken Wind und heftige Regenfälle. In einer Richtung habe ich mir das "angetan" - und hatte heftige Angst dass mich eine der starken Böen vor einen Lkw wehen würde. Die Rückfahrt fuhr ich dann im Zug, die paar km über dieses Fjell.

Du magst das Rennen gefahren sein, aber ich vermute mehr oder weniger geschützt und nicht wie ich mit einem insgesamt 60 kg schweren Reiserad..... Ein Rennrad von rund 10 kg mag sich aber auch bei Böen noch beherrschbar fahren lassen.

Gruß
Harry
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von bayer45 »

Hallo,

danke für die Informationen.
Nur zur Klarstellung:
Ich fahre ein 11kg-Leichtrennrad und habe selbstverständlich immer mein festes Akkulicht dran, vorne wie hinten, Sommer wie Winter, Tag und Nacht.
Das hatte ich mir vor 20 Jahren schon angewöhnt als ich um den Gardasee gefahren bin. Die Tunnels waren oft sehr gekrümmt und ohne Licht ist das kriminell.

Eigentlich wollte ich wissen ob das Licht am Tage in Norwegen auch an sein muss wie beim Pkw. Das ist ja auch eine Frage der Akkus, denn dann empfehlen sich batteriebetriebene Lampen eher weil man die nicht aufladen braucht und Batterien bekommt man überall.

Dass ich eventuell Schnee erlebe, das ist Risiko.
Ich bin mal den Ötztalmarathon gefahren und da hattes es auf dem Timmelsjoch auch 15cm Schnee. Da muss man einfach durch.

Ich bin mit dem Pkw jetzt 4x im April die Strecke nach Norwegen gefahren und da wäre es nie ein Problem gewesen. Das kann sich jedoch schnell ändern.

Mehr interessiert hätte mich eigentlich wie der Ablauf ist von dem Entladen der Fähre.
Bekannte erzählten mir sie seien einfach mit dem Rad unter dem Arm losmarschiert und hatten 0 Wartezeit.
Doch so einfach stelle ich es mir auch nicht vor.
Ich möchte allerdings auch keine 3 Stunden verlieren.

bayer45
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Harry132 »

...hast du meine Info gelesen?

Da steht, dein Akkulicht muss nicht an sein, tagsüber!

Rad unterm Arm: Hast du da kein Gepäck daran? Ein Rad ist ein Fahrzeug wie jedes andere auch. Also ich bin losgefahren wie die um micht stehenden anderen Motorfahrzeuge auch, nicht früher und nicht später.

Gruß
Harry
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Berny »

Genau das gleiche Thema hatten wir schon mal. Vielleicht würde die Suchfunktion helfen.
e.dirk
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von e.dirk »

bayer45 hat geschrieben: Mehr interessiert hätte mich eigentlich wie der Ablauf ist von dem Entladen der Fähre.
Bekannte erzählten mir sie seien einfach mit dem Rad unter dem Arm losmarschiert und hatten 0 Wartezeit.
Genauso wird es aber sein. Die Radfahrer kommen meist als erste aus dem Bauch des Schiffes heraus. Eure Räder stehen während der Überfahrt irgendwo vorne rechts oder links an der Seite festgezurrt.
Gruß,
Dirk.
Harry132
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Harry132 »

e.dirk hat geschrieben:
bayer45 hat geschrieben: Mehr interessiert hätte mich eigentlich wie der Ablauf ist von dem Entladen der Fähre.
Bekannte erzählten mir sie seien einfach mit dem Rad unter dem Arm losmarschiert und hatten 0 Wartezeit.
Genauso wird es aber sein. Die Radfahrer kommen meist als erste aus dem Bauch des Schiffes heraus. Eure Räder stehen während der Überfahrt irgendwo vorne rechts oder links an der Seite festgezurrt.
....das muss nicht unbedingt so sein. Ich weiß nicht mehr war es in Oslo wo es doch einige Zeit nach der Ankunft am Kai dauerte bis das Deck mit u.a. den Rädern zur Ausfahrt freigegeben wurde. Über mir hörte ich aber schon einige Zeit vorher andere Fahrzeuge dieses tun. Und als erstes die Räder - nicht dass ich wüßte!

Wenn du hingegen dein Rad an sämtlichen anderen Fahrzeugen vorbei, bzw. darüber hinweg hebst, nun dann kannst du dich wohl vormogeln. Ob du dich damit bei den anderen Fahrzeuglenkern besonders beliebt machst. na ich weiß nicht. Vielleicht sollte man dann doch lieber per Auto oder Motorrad unterwegs sein, wenn man es so eilig hat.

Davon abgesehen, so oder so dauert es keine Ewigkeit bis das Schiff verlassen werden kann. Also mir war das immer ziemlich "wurst" auf welchem zuerst die Ausfahrt freigeben wurde. Und auf ein paar Minuten mehr oder weniger - ach du liebe Zeit, was soll´s. Wem es darauf ankommt sollte vielleicht doch fliegen....... :roll:

Gruß
Harry
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von bayer45 »

Prinzipiell schaue ich in Norwegen nicht auf die Zeit.
Aber in diesem Fall möchte ich einen gewissen Plan einhalten.
Und da ist es mir lieber wenn ich weiss wie ich dran bin.
Wenn das eben länger dauert, dann ist das auch ok, doch dann bin vorbereitet.

bayer45.
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von Berny »

bayer45 hat geschrieben:Prinzipiell schaue ich in Norwegen nicht auf die Zeit.
Aber in diesem Fall möchte ich einen gewissen Plan einhalten.
Und da ist es mir lieber wenn ich weiss wie ich dran bin.
Wenn das eben länger dauert, dann ist das auch ok, doch dann bin vorbereitet.
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Ähem, worüber sprechen wir hier eigentlich...???
Ob Du Ärmster nun fünf Minuten eher oder später vom Schiff' runterkommst, dürfte doch wohl sowas von egal sein - oder wartet ein Flieger, der pro Minute tausend Kronen kostet, am Hafen auf Dich?
bayer45
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Re: Norwegen mit dem Fahrrad

Beitrag von bayer45 »

Danke,
damit ist meine Frage klar beantwortet.
Es geht also um 5 Minuten hin-oder her. Das ist keine Zeit.
Es ist schön, dass es immer wieder jemanden gibt, der so auf das Thema eingeht und hilft.
Danke

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